Hausmittel können bei Schnarchen Abhilfe leisten

Schnarchen zählt ohne Zweifel zu den weithin bekanntesten Erkrankungen. Fast jeder Menschen muss sich im Verlauf seines Lebens mit dieser Sache herumschlagen, egal ob der oder die aus Europa oder aus Afrika kommt. Schnarchen kommt mit steigendem Lebensalter mehr und mehr vor, so dass ungefähr die Hälfte dieser Generation betroffen ist.

Darüber hinaus kann aber auch ein Kleinkind oder Kind betroffen sein. Auf ungefähr 12% der Heranwachsenden trifft dies zu, so eine empirische Umfrage.

Schnarchen muss nicht zwangsläufig negative Folgen auf die Gesundheit mit sich ziehen. Wer nur unter einer schwachen Ausprägung leidet, braucht sich keine Sorgen zu machen. Eine hochgradige Erkrankungsform hingegen ist äußerst besorgniserregend. So steigt bspw. das Risiko für Hypertonie (Bluthochdruck), einen Hirninfarkt und einen Herzinfarkt.

Auslöser für Schnarchen

Es existieren sehr viele verschiedene Ursachen für Schnarchen. Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine Blockade der Atemwege vorhanden ist. In der Nacht erschlaffen die vorhandenen Muskelfasern im Rachen, die im Wachzustand für eine problemlose Sauerstoffzufuhr zuständig sind. Dieser Ablauf wird mit steigerndem Lebensalter stärker, weil sich die Muskulatur verringert. Der Sauerstoff fließt in diesem Fall rascher als gewohnt, da die Atemwege sich verengen. Eine Vibration des Gaumensegels (medizinischer Fachterminus: Velum palatinum) ist die Konsequenz. Auf diese Weise werden jene charakteristischen Laute produziert, die man Schnarchen nennt. Des Weiteren kann eine verstopfte Nasennebenhöhle das Schnarchen fördern, ganz egal ob durch eine Erkältung oder bspw. eine Allergie.

Hausmittel gegen Schnarchen

Wer Schnarchen unterbinden will, dem steht eine breite Palette an Maßnahmen zur Wahl. Dabei muss der Betroffene nicht unweigerlich viel Geld ausgeben, denn es gibt es auch eine Vielzahl an kostenlosen Hausmitteln. Wen ungemein intensives Schnarchen tangiert, dem kann möglicherweise nur eine Operation helfen. Falls dies der Fall ist, sollte man ohne Zweifel einen erfahrenen Doktor aufsuchen.

Bei weniger schwerem Schnarchen können jedoch schon Hausmittel Abhilfe verschaffen. Alkohol sollte z. B. nicht konsumiert werden, weil es die Muskeln erschlaffen lässt. Beruhigungsmittel haben die selbe Wirkung. Ebenso wird der Kieferknochen besser gestützt, wenn der Betroffene auf der Seite schläft. Auf jeden Fall sollten Geschädigte sich nachts nicht in Rückenlage begeben. Eine weitere Empfehlung: Dicke Leute sollten eine Gewichtsreduktion anstreben. Das Leiden kann intensiviert werden, wenn unnötiges Fett die Atemwege einengt. Auch unterschiedliche kostenpflichtige Apparate können Abhilfe leisten. Manche Artikel, wie zum Beispiel die Schnarchschiene, sollten von einem Arzt angepasst werden. Folgende Arzneimittel sind hingegen ohne Rezept zugänglich: Schnarchkissen, Nasenspreizer, Nasenpflaster und weitere Mittel.

Quelle: http://www.schnarchen-beratung.de/

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